KRONE weiht offiziell neues Oberflächenzentrum ein

27. August 2018

40 Mio. Euro Investition in Werlte

Im Rahmen des „Krone Future Lab“ eröffneten Bernard Krone und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vor rund 400 geladenen Gästen offiziell das neue Krone Oberflächenzentrum (OFZ) am Standort Werlte.

In dem 16.500 qm großen und über 20 m hohen Neubau werden Fahrgestelle für Sattelauflieger kathodisch tauchlackiert und pulverbeschichtet, um sie maximal vor Umwelteinflüssen zu schützen. Krone investiert mit dieser Anlage in modernste Verfahren mit hoher Automation. Die Taktzeit eines Fahrgestells beträgt dann knapp 7 Minuten. Die neue Oberflächenversiegelung bietet herausstechende Wertbeständigkeit und für Kunden hohen Investitionsschutz, denn Krone Trailer sind nach modernsten Anforderungen witterungsresistent und langlebig.

„Die Inbetriebnahme des neuen Oberflächenzentrums ist ein wichtiger Meilenstein unserer Qualitätsoffensive. Die neue Oberflächenversiegelung ist „State-of-the-art“ – eine modernere Anlage gibt es weltweit nicht. Die Technologie im OFZ steht für eine herausragende Wertbeständigkeit der hier produzierten Fahrzeuge. Darüber hinaus bekennen wir uns mit dieser Investition, die übrigens die höchste Einzelinvestition in der gesamten Krone Geschichte ist, eindeutig zum Standort Werlte und zur Wirtschaftsregion Emsland“, so Inhaber Bernard Krone. Es war ihm auch ein besonderes Anliegen, die Produktion unter modernen Umweltschutzgesichtspunkten zu errichten.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zeigte sich beeindruckt von dem neuen OFZ, das auch unter Nachhaltigkeitsaspekten punktet. Denn die Produktion spart Energie, Ressourcen und mindert den Emissionsausstoß erheblich. So gut, dass unlängst auch die Deutsche Energie Agentur (Dena) die Krone-Anlage als Leuchtturmprojekt für die energieeffiziente Nutzung der Abwärme auszeichnete. Pro Fahrgestell reduziert sich der Kohlendioxidausstoß um mehr als 30 Prozent. Zugleich werden 12,6 Mio. Kilowattstunden Strom pro Jahr gespart. Das Investitionsvolumen für die hochmoderne Anlage beläuft sich auf rund 40 Mio. Euro.

Die eingesetzten Ressourcen und Technologien werden ständig überwacht und fließen in das nach DIN ISO 50001 zertifizierte Umwelt-Managementsystem bei Krone ein. So sind stets bestmögliche Fertigungsbedingungen für maximale Qualität garantiert.

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Ingo Lübs
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